Community Aktion – "Ich bin eine Heldin. Und das ist meine Geschichte."
Über 38 Stunden, geplatzte Geburtspläne, eine Comedienne mit erstaunlich viel Tiefgang – und die Geschichten, die wir Frauen miteinander teilen sollten.

♡ EINE HELDINNENGESCHICHTE & EIN GESCHENK FÜR EUCH
Gemeinsam mit Frieda Lewin verlosen wir 3 Exemplare ihres Buches Mom Life Balance und schenken jeder Gewinnerin zusätzlich 3 Monate THE FEMALE HUB Membership.
Und das Schönste: Alle Frauen können mitmachen, auch ohne Membership!
Wie du teilnehmen kannst, erfährst du am Ende dieses Artikels. Zuerst möchte ich dir aber erzählen, warum Frieda für mich eine echte Heldin ist und weshalb mich ihr Buch so berührt hat.
Von Lachanfällen und unerwartetem Tiefgang
Ich kannte Frieda Lewin schon eine ganze Weile von Instagram, bevor ich sie im vergangenen Jahr zum ersten Mal live auf einer ihrer Shows erlebt habe. Und ich sage euch: Ich habe mich bei ihren Posts regelmäßig weggeschmissen vor Lachen.
Dieser Humor! Diese herrlich ehrlichen Beobachtungen über das Muttersein, den Familienalltag und all die kleinen und großen Absurditäten, die das Leben mit Kindern so mit sich bringt.
Als ich dann letztes Jahr bei ihrer Show war, habe ich auch ihr Buch Mom Life Balance gekauft. Und was soll ich sagen? Ich hatte mit vielem gerechnet. Mit noch mehr Lachen, mit Geschichten aus dem Mutteralltag, mit dieser wunderbaren Frieda-Art, die Dinge beim Namen zu nennen.
Aber nicht damit, wie tief mich dieses Buch berühren würde.
Denn Frieda erzählt darin sehr offen von ihrer eigenen Geburtserfahrung und davon, was diese mit ihr gemacht hat. Mit einer Ehrlichkeit, die manchmal wehtut, und gleichzeitig mit einer Leichtigkeit, die unglaublich guttut.
Ich habe mich beim Lesen immer wieder ertappt, wie ich dachte: Ja. Genau das.
Und plötzlich war ich wieder bei meiner eigenen Geschichte...
38 Stunden. Und alles kam anders.
Eigentlich hatte ich mir die Geburt meines Sohnes ganz anders vorgestellt. Ich hatte eine Hausgeburt geplant. Doch dann entschied mein Kind, schon fünf Wochen früher auf die Welt kommen zu wollen.
Damit war mein Traum von der Hausgeburt erst einmal geplatzt. Stattdessen ging es ins Krankenhaus. Und bis mein Sohn schließlich geboren war, vergingen 38 Stunden. Das bedeutet Sonntag Nacht ging es los und er kam Dienstag Mittag auf die Welt... – das lässt diese Zeitspanne besser nachempfinden.
Ja, und mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht erzählen.
Aber eines kann ich sagen: An diesem Tag wurde nicht nur mein Sohn geboren. An diesem Tag wurde ich zur Heldin.
Denn ich habe damals eine Seite an mir kennengelernt, von der ich bis dahin nicht einmal wusste, dass es sie gibt. Was für eine unglaubliche Kraft in mir steckt. Was für ein Wille, was für ein Mut. Was für eine Kämpferin. Und wohl auch eine wahnsinnige Überzeugungskraft – laut meiner Freundin, die bei der Geburt die ganze Zeit dabei war. Was mein Körper leisten kann und wozu ich selbst in Momenten fähig bin, in denen ich längst glaube, nicht mehr weiterzukönnen. Und das galt nicht nur für die Geburt selbst, sondern auch für die Zeit danach.
Ich habe Dinge durchgestanden, Grenzen überwunden und Kräfte mobilisiert, die ich mir vorher niemals zugetraut hätte. Und vielleicht war das die größte Erkenntnis dieser Erfahrung:
Diese Heldin hatte die ganze Zeit in mir gewohnt. Ich hatte nur noch keine Ahnung von ihr.
Seitdem schaue ich auch mit ganz anderen Augen auf die Frauen um mich herum. Auf ihre Geschichten, ihre Kraft und all das, was sie erlebt und bewältigt haben. Denn ich weiß heute, wie viel in uns stecken kann, ohne dass wir selbst davon wissen.
Eine Welt voller Geburtsgeschichten
Sobald man selbst Mutter wird, öffnet sich plötzlich eine ganz neue Welt.
Man begegnet anderen Müttern, kommt ins Gespräch und irgendwann erzählt eine von ihrer Geburt. Und dann die nächste. Und noch eine. Und man staunt, wie unterschiedlich diese Geschichten sind.
Ich habe 38 Stunden gebraucht. Eine Bekannte von mir hat ihr Kind innerhalb einer Stunde bekommen. Und auch diese unglaublich schnelle Geburt – das hätte ich nie vermutet – war für sie eine belastende Erfahrung.
Es geht also nicht darum, wie lange eine Geburt dauert, ob sie zu Hause, im Geburtshaus oder im Krankenhaus stattfindet, ob ein Kind vaginal oder per Kaiserschnitt geboren wird. Es geht darum, wie wir diese Erfahrung erlebt haben. Was sie mit uns gemacht hat. Wie wir uns dabei gefühlt haben. Ob wir uns sicher, begleitet und gesehen gefühlt haben. Und was vielleicht bis heute in uns nachklingt.
Manche Frauen erinnern sich voller Freude an ihre Geburt. Andere tragen widersprüchliche Gefühle in sich. Wieder andere haben Erfahrungen gemacht, für die sie erst viel später Worte finden.
Und all diese Geschichten dürfen nebeneinander existieren.
„Andere haben doch viel Schlimmeres erlebt.“
Was mich an Friedas Buch besonders berührt hat, ist, wie sie uns Frauen dazu ermutigt, die eigenen Erfahrungen ernst zu nehmen.
Denn wie schnell sagen wir uns selbst: Ach, so schlimm war es doch gar nicht. Hauptsache, alles ist gut gegangen. Andere Frauen haben viel Schlimmeres erlebt.
Aber wer entscheidet eigentlich, was schlimm genug war?
Wir müssen unsere Erfahrungen nicht miteinander vergleichen. Und wir müssen auch nicht erst an einen bestimmten Punkt kommen, um uns Unterstützung oder Verständnis zugestehen zu dürfen.
Manchmal braucht es Zeit, um überhaupt zu erkennen, was eine Geburt in uns ausgelöst hat. Manchmal hilft ein Gespräch. Manchmal das Lesen einer fremden Geschichte, in der wir uns plötzlich wiederfinden. Und manchmal braucht es auch professionelle Begleitung, um belastende Erlebnisse zu verarbeiten.
Wir dürfen liebevoller mit uns selbst sein. Auch rückblickend.
Genau das hat Friedas Buch bei mir angestoßen. Ich konnte noch einmal anders auf meine eigene Geburt schauen, manches besser einordnen und mit mehr Verständnis auf die Frau blicken, die ich damals war.
Und dafür bin ich ihr wirklich dankbar.
Liebe Frieda, bitte hör niemals auf!
Was ich an Frieda so großartig finde, ist dieser unglaubliche Spagat.
Sie schafft es, über das Muttersein zu sprechen, wie es wirklich ist. Über die Überforderung, die Absurditäten, die großen Gefühle und die Dinge, die manchmal überhaupt nicht lustig sind.
Und dann bringt sie uns wieder zum Lachen.
Nicht, weil sie das Schwere kleinredet. Sondern weil beides Platz haben darf.
Ich finde, genau das brauchen wir als Mütter manchmal: einander verstehen, uns ernst nehmen, füreinander da sein – und zwischendurch gemeinsam so sehr lachen, dass uns die Tränen kommen.
Falls ihr Frieda noch nicht kennt: Schaut unbedingt auf ihrem Instagram-Account vorbei. Und wenn ihr die Gelegenheit habt, besucht eine ihrer Shows! (unbezahlte Werbung!)
Liebe Frieda, danke für deinen Humor, deinen Mut, deine Offenheit und dieses besondere Buch. Bitte mach genau so weiter. Wir lieben dich dafür!
Und danke von Herzen, dass du uns drei Exemplare von Mom Life Balance für die Heldinnen unserer Community zur Verfügung stellst.
Hier geht's zu Friedas offizieller Website: https://friedalewin.de
Jetzt aber zur Community-Aktion "Ich bin eine Heldin. Und das ist meine Geschichte"

Im Oktober feiern wir im THE FEMALE HUB die großen und kleinen Heldinnengeschichten unseres Lebens und möchten mit dieser Community Aktion euren Geschichten Raum geben.
Gab es einen Moment in deinem Leben, in dem du über dich hinausgewachsen bist? In dem du Mut, Kraft oder eine Stärke in dir entdeckt hast, von der du vorher nichts wusstest?
Vielleicht war es die Geburt deines Kindes. Vielleicht aber auch ein ganz anderes Erlebnis, das dich verändert hat.
Wir laden dich ein, deine persönliche Heldinnen-Geschichte mit uns zu teilen.
Du entscheidest selbst, wie viel du erzählen möchtest. Drei Sätze sind genauso willkommen wie eine längere Geschichte. Du darfst offen schreiben oder anonym bleiben.
Und du musst nichts beschönigen, erklären oder beweisen.
Wir verlosen 3 × Mom Life Balance von Frieda Lewin!
Unter allen teilnehmenden Frauen verlosen wir drei Exemplare des Buches.
Jede Gewinnerin erhält außerdem drei Monate THE FEMALE HUB Membership geschenkt.
So machst du mit:
Schreib uns bis zum 25. Oktober 2026 eine E-Mail an hello@thefemalehub.de mit dem Betreff „Meine Heldinnengeschichte“.
Erzähl uns, was du von deiner Erfahrung teilen möchtest. Ob wenige Zeilen oder eine ganze Geschichte, bleibt dir überlassen. Du kannst auch teilnehmen, ohne persönliche Einzelheiten zu schildern. Ein kurzer Satz, warum du das Buch gerne lesen möchtest, genügt.
Die drei Gewinnerinnen werden unter allen gültigen Einsendungen ausgelost und persönlich benachrichtigt.
Die Teilnahme ist kostenlos und für alle Frauen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland offen – du musst kein Hub Member sein.
Deine Geschichte darf andere Frauen berühren.
Mit dieser Aktion möchten wir euren Heldinnengeschichten eine Stimme geben. Deshalb werden wir ausgewählte Einsendungen im THE FEMALE HUB und auf unseren Social-Media-Kanälen teilen – ganz nach deinem Wunsch mit deinem Namen oder anonym.
Bitte teile uns in deiner E-Mail mit, ob wir deine Geschichte mit Namen oder anonym veröffentlichen dürfen. Du entscheidest selbst, wie viel du erzählen möchtest.
Wichtig: Die Teilnahme an der Buchverlosung ist auch ohne Zustimmung zur Veröffentlichung möglich. Alle Teilnehmerinnen haben die gleiche Gewinnchance.
Vielleicht schenken wir mit dieser Aktion nicht nur drei Bücher weiter. Sondern auch ein bisschen mehr Verständnis füreinander. Denn hinter jeder Heldinnengeschichte steht eine Frau. Und jede dieser Frauen hat ihre ganz eigene Geschichte.
Eure Iris
Hier noch ein kleines Erinnerungsfoto das nach der Show 'Millennial Muddi' von Frieda und mir entstanden ist :-)






Kommentare